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Bedeutung Von In-Game Advertising Im Media-Mix Aus Sicht Der Mediaagenturen Alexander Gro

Bedeutung Von In-Game Advertising Im Media-Mix Aus Sicht Der Mediaagenturen

Alexander Gro

Published November 1st 2010
ISBN : 9783836692830
Paperback
142 pages
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 About the Book 

Sowohl Konsumenten als auch Werbetreibende sehen sich, aufgrund technologischer Entwicklungen, einer immer gr er werdenden Medienvielfalt ausgesetzt. Bilderflut, Klangbrei und Informationswellen begleiten im t glichen Medienleben. Alleine inMoreSowohl Konsumenten als auch Werbetreibende sehen sich, aufgrund technologischer Entwicklungen, einer immer gr er werdenden Medienvielfalt ausgesetzt. Bilderflut, Klangbrei und Informationswellen begleiten im t glichen Medienleben. Alleine in Deutschland buhlen rund 60 Fernsehsender, 300 Radiostationen, 400 Zeitungen und 600 Zeitschriften um Rezipienten. Neue Werbeformen, wie etwa Onlinewerbung, stie en in den letzten Jahren hinzu, um am hart umk mpften Werbemarkt teilzunehmen und die Marktanteile neu zu mischen. Aufgrund sinkender Ums tze wird mittels lauter, aggressiver und extremer Werbung versucht, Kunden in die Gesch fte zu locken. Diese sind jedoch bereits soweit abgestumpft, dass die werbetreibende Wirtschaft auf immer auff lligere Kampagnen setzen muss. Geiz ist geil und Preis-Aktionismus lockt zwar mehr Konsumenten in die Gesch fte, schadet aber mittel- bis langfristig der Kundenloyalit t und Markenbindung. Daher ist der Kampf um die Werbespendings der Unternehmen u erst hart. Werbebudgetverantwortliche hatten es in den letzten Jahren nicht leicht, oder besser gesagt, es wird immer komplexer, seine Zielgruppe mit zunehmend schrumpfenden Budgets effektiv anzusprechen. Gen gte es vor einigen Jahren noch ein paar Anzeigen in den national verf gbaren Printmedien, einige Radiospots bei den ORF Radiosendern und, sollte das Budget noch ausreichen, ein paar gut platzierte TV Spots im TV zu schalten, so hat sich die Medienlandschaft in den letzten zehn Jahren sehr stark ver ndert. Heute ist das Medienangebot vielf ltig wie nie zuvor. Auf der einen Seite haben sich ber Jahrzehnte hinweg TV, H rfunk, Print, Kino und Au enwerbung als klassische Medien etabliert, auf der anderen Seite entwickeln sich immer rasanter neue Medien. Da sich auch diese neuen Medienkan le voll oder teilweise aus Werbegeldern finanzieren, entsteht f r alle Mediengattungen ein zunehmend h rterer Wettbewerb um den Werbekuchen. Der st rkste Vertreter der neuen Medien ist sicherlich die Onlinew